DEINE EIGENE WEBSITE ERSTELLEN

Einfache Schritt für Schritt Anleitung eines Webdesigners

Kostenlos mit Pikes lernen eine Website zu erstellen.

Darum wirst du die KOSTENLOSE 

Website Anleitung lieben:

Für Beginner!

Die Anleitung ist sehr detailliert und dennoch sehr leicht zu befolgen – auch wenn du nicht technisch begabt bist. 

Immer aktuell

Andere Leitfäden können veraltet oder irreführend sein. Ich aktualisiere die Guides jeden Monat.

Plattformspezifisch

Deine Website wird auf der richtigen Plattform für das, was du brauchst richtig eingerichtet.

Ich helfe dir gerne

Ich biete dir kostenlose Hilfe und Beratung per E-Mail an. Ich bin stets bemüht dir Antworten zu geben und alle Fragen zu klären.

3 KURZE SCHRITTE IN DIESER ANLEITUNG

Du wirst lernen wie du…

Schritt 1

Wähle die richtige Plattform

Schritt 2

Wähle eine Internet Domain (www)

Schritt 3

Website konfigurieren & Seiten erstellen

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Schritt für Schritt Videoanleitung wie du eine Website erstellst

Hier kannst du dir auch die KOSTENLOSE Schritt für Schritt Videoanleitung, wie du eine Website erstellst herunterladen!

Inhaltsverzeichnis

Schritt 1: Wähle die richtige Plattform

Wenn du schnell eine gute, mobile, freundliche und funktionale Website aufbauen willst, musst du dich für eine Plattform (auch bekannt als Content Management System) entscheiden.

Was meine ich mit "Content Management System"?

Nun, noch vor wenigen Jahren wurden die meisten Websites mit HTML (Code), CSS und sogar Flash erstellt. Diese brauchten viel Zeit zum Lernen und waren schwierig zu meistern. 

Deshalb denken die meisten Leute immer noch, dass es schwierig ist, eine Website von Grund auf neu zu erstellen oder dass sie viel Programmier- und Designfähigkeiten benötigen. 

Das ist nicht mehr wahr. Im Jahr 2018 haben Content Management Systeme (CMS) wie WordPress die Erstellung einer Website für jedermann zugänglich gemacht. 

Einfach ausgedrückt – Content Management System (oder Website Building Platform) ist eine benutzerfreundliche Plattform für den Aufbau von Websites und die Verwaltung Ihrer eigenen Online-Inhalte, anstatt eine Reihe von losen HTML-Seiten zu verwenden.

Beliebteste Website-Bauplattformen im Jahr 2018

In aktuellen Statistiken von W3Techs ist WordPress das beliebteste Content Management System (55%), gefolgt von Joomla (20%) und Drupal (11%). 

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Deshalb empfehle ich WordPress zum Erstellen deiner Website

WordPress vs. HTML & CSS: Das Erlernen von HTML von Grund auf kann mehr als 6 Monate dauern, ganz zu schweigen von CSS und PHP. 

Wenn du jedoch innerhalb von ein oder zwei Tagen eine Website erstellen möchtest, ist das Erlernen von HTML keine praktikable Option.

 

WordPress vs. Website Builders: Website Builder sind teuer und oft sehr begrenzt. Sie sind gut für einseitige Websites (Landingpages, Salespages) aber nicht mehr.

 

WordPress vs. Joomla / Drupal: Drupal ist eine sehr leistungsfähige Plattform, die bei Web-Entwicklern und erfahrenen Programmierern beliebt ist, jedoch mit einer sehr steilen Lernkurve, die für Anfänger eine schlechte Wahl ist. 

Joomla ist ähnlich wie WordPress und eignet sich hervorragend für Online-Shops, aber du benötigest mindestens ein wenig technische Codierung, damit es wie gewünscht funktioniert.

Für Anfänger empfehle ich dringend, sich an WordPress zu halten

Es ist die einfachste Plattform, mit der ich je gearbeitet habe. Dennoch ist WordPress flexibel genug, um von Kleinunternehmern und Freiberuflern bis zu kreativen Künstlern und Bloggern zu passen. 

Durch die Erweiterung mit tausenden von Plugins und unterschiedlichen Themes, kannst du deine Website perfekt für deine Bedürfnisse optimieren.

CHECKLISTE VOR DEM NÄCHSTEN SCHRITT

Wähle eine Plattform, um deine Website zu erstellen. Ich empfehle WordPress, das kostenlos zu verwenden und leicht zu verstehen ist. In diesem Leitfaden zeige ich dir, wie du auch mit WordPress eine Website erstellen können.

An dieser Stelle musst du nichts mehr installieren/downloaden. Ich werde dir das in den nächsten Schritten zeigen.

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Schritt für Schritt Videoanleitung wie du eine Website erstellst

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SCHRITT 2: EINE DOMAIN & WEBHOSTING ERHALTEN

Um dein WordPress (oder eine andere Art von Website) einzurichten, benötigest du zwei Dinge: 

➡️ Einen Domainnamen (eine Webadresse wie dein-websitename.com)

➡️ Hosting (ein Dienst, der Ihre Website mit dem Internet verbindet) 

Die WordPress-Plattform selbst ist kostenlos

 

Der Domainname und das Hosting kosten jedoch etwa 3 bis 5 Euro pro Monat, was weniger als 20 Cent also weniger als ein Kaffee am Tag ist. 

Der Besitz eines eigenen Domain-Namens sieht weitaus professioneller aus, als wenn sich deine Website in einer fremden Domäne befindet (z.B. deingeschäft.meine-kostenlose-website.com). 

Außerdem ist sie äußerst erschwinglich und du solltest mit der richtigen Besucherzahl in der Lage sein, diese Kosten relativ schnell zu decken.

Durch dein eigenes Hosting wird auch sichergestellt, dass deine Website schnell geladen wird und nicht stundenlang ausfällt (sehr wichtig für jeden, der deine Seiten besucht!).

Woher bekomme ich einen KOSTENLOSEN Domainnamen und mein Hosting?

Ich habe hauptsächlich www.Bluehost.com als Webhosting und zur Domain-Registrierung genutzt. 

Webhostingplattformen gibt es sehr viele und alle wollen dich mit einem Angebot locken. Du kannst dich selbst umsehen oder so wie ich mit Bluehost starten. 

Auf der offiziellen Seite von WordPress werden dir sogar einige Hoster empfohlen. Auch hier liegt Bluehost auf Platz 1, also bleibt meiner Meinung nach auch ganz ehrlich kein anderer Host übrig. 

Bluehost ist wirklich erschwinglich, sie haben einen guten Kundenservice, ein kostenloses SSL Zertifikat, eine 1-Click WordPress Installation und sie geben derzeit kostenlos einen Domainnamen dazu. 

Wenn du einen Domainnamen registrierst, erhältst du auch ein persönliches E-Mail-Konto: z.B. office@dein-websitename.com – was viel professioneller als eine generische Google Mail- oder Yahoo-Adresse für deine Kunden/Besucher ist. 

Du hast bereits einen Domainnamen und ein Hosting? Fahre fort und springe zu Schritt 3, wo ich dir erklären werde, wie du deine Website einrichten kannst. 

Hier klicken & zu Schritt 3 springen!

Wenn du noch keine Domain hast, gehe wie folgt vor:

Schritt 1: Gehe zu Bluehost.com

Da ich Bluehost selbst verwende, habe ich einen speziellen Rabatt für Besucher von pikes-business ausgehandelt (50% Rabatt).

Klick auf das Bild oder hier um statt 7,99$ nur 3,95$ pro Monat zu bezahlen!

PS: Keine Sorge! Bluehost ist ein englischsprachiger Anbieter, aber deine WordPress Seite wird trotzdem Deutsch sein!

Schirtt 2: Wähle einen Website-Hosting-Plan aus

Sobald du auf „Jetzt loslegen“ klickst, wirst du zu einer Seite weitergeleitet, auf der du den Hosting-Plan deiner Wahl auswählen kannst. 

Die „Basis“-Option ist eine gute Wahl für eine neue Website, wenn du vor hast nicht mehr wie eine Seite zu erstellen. Im Moment belaufen sich die Kosten dafür auf 3,95 $ im Monat. (Normalerweise sind es 7,99$)

Die „plus“ und „prime“ Pläne sind großartig, aber du brauchst für eine einzige Website nicht wirklich alle zusätzlichen Glocken und Pfeifen, die sie anbieten, es sei denn, es gibt Millionen von Menschen, die deine Website jeden Tag überfluten.

Spare dir dein hart verdientes Geld und beginne für deine erste Seite mit einem basic Paket. Ich persönlich starte meine Seiten mit dem „choice plus“.

Schritt 3: Wähle einen Domainnamen aus

Als einfacher Ausgangspunkt: 

➡️ Wenn du eine Website für dein Unternehmen erstellst, sollte dein Domainname mit deinem Firmennamen übereinstimmen. Zum Beispiel: deinefirma.com 

➡️ Falls du planst, eine Website für dich selbst einzurichten, dann kann DeinName.com eine gute Option sein.

Möchtest du einen Blog erstellen der z.B rund um das Thema Fotografie handelt, kann auch eine Keyworddomain sehr interessant sein. Zum Beispiel: fotografieren-lernen.com

Für diese Website (pikes-business) habe ich mich für pikes-business.com entschieden.

 

Domainnamen enden in der Regel mit .com,.org oder .net, aber in den letzten Monaten sind eine große Anzahl von Domainendungen (der Endteil der Webadresse, wie.com) entstanden, die von .agency bis .pizza reichen.

Mein bester Ratschlag? Vermeide die seltsamen Erweiterungen und wähle im besten Fall immer eine .com Domain.

Möchtest du eine .de oder .at Domain registrieren, dann findest du einen eigenen Punkt weiter unten.

Wenn du bereits einen Domainnamen hast, gib ihn einfach ein und klicke auf „Weiter“ im Formular „Ich habe einen Domainnamen“. 

Wenn du dich noch für keinen Domainnamen entscheiden kannst, dann kannst du diesen auch zu einem späteren Zeitpunkt noch festlegen und den Schritt erstmals überpsringen.

.DE ODER .AT DOMAIN REGISTRIEREN

Bluehost ist zwar unser TOP Hosting Anbieter – jedoch nur für .com Domains. Wenn du eine .de oder .at Domain verwenden möchtest empfehle ich dir den Webhoster webgo.de.

Ebenfalls ein sehr zuverlässiger Hoster, jedoch leider etwas teurer… (9,95€ im Monat mit SSL)

Schritt 4: Gib deine Daten ein

Um dein Konto zu erstellen, gib einfach deine persönlichen Daten auf der Seite „Ihr Konto erstellen“ ein. Du musst deinen Vornamen, Nachnamen, Land, Straße, Ort, Postleitzahl, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eingeben. 

Die Rechnung wird an die von dir hier angegebene E-Mail-Adresse gesendet. Optional kannst du auch deinen Firmennamen angeben.

Gib die Zahlungsinformationen ein, um fortzufahren. 

Schritt 5: Überprüfe die "Paketinformationen" und beende die Registrierung

Der nächste Schritt bei der Registrierung für ein Bluehost-Konto ist die Auswahl deines Plans und Pakets. Dies sind die letzten Schritte, die du durchlaufen wirst, bevor deine Kontoerstellung abgeschlossen ist, also achte genau auf die zusätzlichen Optionen, die dir zur Verfügung stehen, wie z.B. Domain-Datenschutz.

Wenn du deine Website- und Domaininformationen anonym halten möchtest, kannst du zusätzliche 0,99$ pro Monat ausgeben. Wenn du das nicht tun möchtest, deaktiviere dieses Kontrollkästchen.

Bezahlt werden Domains immer im Voraus für die nächsten 1-5 Jahre- In diesem Fall für 36 Monate.

Schritt 6: Passwort festlegen & 1 Click WordPress Installation

Sobald du bezahlt hast, bekommst du eine Bestätigungsemail und du kannst dein Passwort festlegen mit dem du dich dann immer in dein Dashbord einloggen kannst. 

Ebenso wird die 1 Click WordPress Installation bereits durchgeführt und du brauchst dich um nichts mehr kümmern und kannst dich direkt in WordPress einloggen!

CHECKLISTE VOR DEM NÄCHSTEN SCHRITT

Mache ein Brainstorming, um einen einzigartigen Domainnamen zu finden, der deine zukünftige Website, dein Unternehmen oder deinen Blog widerspiegelt. 

Vermeide die seltsamen Erweiterungen und wähle im besten Fall immer eine .com Domain. Wenn du eine .de oder .at Domain verwenden möchstest empfehle ich dir den Webhost webgo.de

Sicher dir deinen Domainnamen und dein Webhosting. Dafür empfehle ich dir den WordPress Nr.1 Hoster Bluehost.com. Du kannst jeden anderen Webhoster auswählen, solange er zuverlässig und einfach ist.

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Schritt für Schritt Videoanleitung wie du eine Website erstellst

Hier kannst du dir auch die KOSTENLOSE Schritt für Schritt Videoanleitung, wie du eine Website erstellst herunterladen!

SCHRITT 3: EINRICHTEN UND ANPASSEN DEINER WEBSITE

Sobald du deinen Domainnamen gekauft und dein Hosting eingerichtet hast, bist du auf dem besten Weg! 

Jetzt ist es an der Zeit, deine Website in Betrieb zu nehmen. Das erste, was du tun musst, ist WordPress auf deiner Domain zu installieren.

WordPress installieren

Es gibt zwei Möglichkeiten, WordPress zu installieren, eine ist VIEL einfacher als die andere.

1. UM EINE WEBSITE MIT WORDPRESS (ODER JOOMLA & DRUPAL) ZU ERSTELLEN, VERWENDE DIE ONE-CLICK-INSTALLATION:

Fast jedes zuverlässige und etablierte Hosting-Unternehmen hat eine integrierte 1-Klick-Installation für WordPress integriert, was den Einstieg in die Arbeit erleichtert. 

Wenn du dich bei Bluehost oder einem anderen ähnlichen Hosting-Unternehmen angemeldet hast, solltest du die „1-Klick-Installation“ in deinem Konto-Control Panel finden. 

Hier sind die Schritte, die du befolgen solltest (sollte ähnlich/gleich auf allen großen Web-Hosting-Unternehmen sein): 

1. Melde dich bei deinem Hosting-Account an. 

2. Gehe zu deinem Bedienfeld. 

3. Achte auf das Symbol „WordPress“ oder „Website“. 

4. Wähle die Domain, auf der du deine Website installieren möchtest. 

5. Klicke auf die Schaltfläche „Jetzt installieren“ und du erhältst Zugang zu deiner neuen WordPress Website.

2.… ODER MANUELLE INSTALLATION (falls erforderlich)

Wenn du aus irgendeinem Grund (einige Hosting-Unternehmen bieten keine One-Click-Installation für WordPress an) nicht die Möglichkeit hast, WordPress automatisch zu installieren, lese dir die Anleitung beim jeweiligen Anbieter durch.

Pssst – wenn dein Webhoster keine 1-Klick-Installation anbietet, vielleicht hast du es dann  mit einem schlechten Host zu tun!

Auswählen eines Designs / einer Vorlage für deine Seite

Nachdem du WordPress erfolgreich in deiner Domain verknüpft hast, wird eine sehr einfache, aber saubere Site angezeigt:

Aber du willst nicht wie alle anderen aussehen, oder? Deshalb brauchst du ein Design – eine Designvorlage, die WordPress sagt, wie deine Website aussehen soll. 

Siehe unten eine Beispielversion:

Hier wird es lustig: Es gibt Tausende von fantastischen, professionell gestalteten Designs, aus denen du auswählen und für deine eigene Website/Blog anpassen kannst.

So findest du ein Theme, das dir gefällt:

1. Melde dich in deinem WordPress Dashboard an

Wenn du mit Bluehost gestartet bist, dann ist es ganz einfach. Log dich in deinen Bluehost Account ein und dort findest du direkt am Dashbord bereits den Button „Log in to WordPress“. 

Alternativ oder wenn du einen anderen Host verwendest, kannst du auch in der URL folgendes eingeben: https://www.dein-websitename.com/wp-admin (ersetze „dein-websitename“ durch deine Domain).

So sieht das WordPress Dashboard aus:

Alles ist einfach angeordnet und sehr übersichtlich. Wenn du dich etwas überwältigt fühlst, dann mach dir keine Sorgen – ich zeige dir ganz genau, wie du als nächstes vorgehen musst.

2. Greife auf kostenlose Themes zu

Sobald du dich im Dashboard befindest, hast du Zugriff auf über 1500 kostenlose Themes! 

Ein Theme ist wie eine Vorlage das über das Aussehen deiner Website bestimmt. Das Theme bildet das Grundgerüst deiner Website und bestimmt dein Design. 

Suche einfach in der Seitenleiste nach „Design“ und klicke dann auf „Themes“.

Die kostenlosen Themes die WordPress uns bietet stoßen leide relativ schnell an ihre Grenzen und oft kommst du nicht ohne zu Coden aus, wenn du wirklich alles anpassen möchtest.

MEINE EMPFEHLUNG

Wenn du etwas professionelleres oder eleganteres als das, was du hier findest suchst, kannst du zu ThemeForest.net wechseln, wo es eine riesige Bibliothek mit Themes zu unterschiedlichen Preisen gibt.

Meine absolute Theme Empfehlung heißt The7. Dieses Premium Theme bekommst du für einmalig 39 $. Das Theme ist Responsive (für Tablet & Smartphone optimiert), hat schnelle Ladezeiten und nahezu jeder Teil der Website ist individuell anpassbar.

Hier klicken & The7 Theme downloaden!

Wie du sehen kannst, ist die Installation eines neuen Designs für deine Website sehr einfach. Du kannst nach bestimmten Schlüsselwörtern suchen und/oder Filter verwenden, um Themen zu finden, die zu deinem Stil passen. 

Das Finden des perfekten Themes kann eine Weile dauern, aber es lohnt sich. 

Du solltest auch nach Themes suchen, die „responsive“ sind, da deine Website heutzutage auch auf jedem mobilen Gerät gut aussehen muss. Gib es einfach als eines deiner Schlüsselwörter ein. 

Check auf jeden Fall mal das The7 Theme aus!

3. Installiere dein neues Design

Sobald du ein Theme gefunden hast, das dir gefällt, ist die Installation wirklich simpel. Klicken auf „Installieren“ und anschließend auf „Aktivieren“. 

Wenn du das The7 Theme oder ein anderes Theme von Themeforest erworben hast, dann erhältst du eine .zip Datei als Download. 

Gehe jetzt wie folgt vor:

  1. Öffne im WordPress Dashbord an der Seitenleiste „Design“ und klicke dann auf „Themes“
  2. Hier findest du ganz oben den Punkt „Upload“ bzw. „Theme hinzufügen“
  3. Jetzt öffnet sich ein Uploadbereich in dem du deine .zip Datei hineinziehen/auswählen kannst.
  4. Klicke auf „Jetzt installieren“ und dein Theme wird innerhalb weniger Minuten installiert.

WICHTIG: Ein Themewechsel löscht nicht deine vorherigen Beiträge, Seiten und Inhalte. Du kannst die Themes so oft du willst ändern, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass du das, was du erstellt hast, verlierst.

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Schritt für Schritt Videoanleitung wie du eine Website erstellst

Hier kannst du dir auch die KOSTENLOSE Schritt für Schritt Videoanleitung, wie du eine Website erstellst herunterladen!

Wie füge ich Inhalte hinzu und erstelle neue Seiten?

Wenn dein Theme installiert ist, kannst du mit der Erstellung von Inhalten beginnen. Lass uns einige der Grundlagen schnell durchgehen:

Seiten hinzufügen und bearbeiten

Möchtest du eine „Blog“-Seite oder eine „Über mich“-Seite? 

1. Schaue in der Sidebar im WordPress Dashboard nach „Seiten“ -> „Erstellen“. 

2. Du wirst einen Bildschirm finden, der dem ähnelt, was du vielleicht in Microsoft Word gesehen hast. Füge Text, Bilder und mehr hinzu, um die gewünschte Seite zu erstellen, und speichere sie dann, wenn du fertig bist.

Hinzufügen von Seiten zum Menü

Wenn du möchtest, dass deine neue Seite mit deiner Navigationsleiste verknüpft wird, 

1. Speicher alle Änderungen, die du an der Seite vorgenommen hast, indem du auf „Aktualisieren“ klickst

2. Klicken Sie in der Sidebar des WordPress Dashboards auf „Design“ -> „Menüs“ 

3. Suche die von dir erstellte Seite und füge sie der Liste hinzu, indem du das Kontrollkästchen daneben und dann „Zum Menü hinzufügen“ anklicken.

4. Deine Seite wird zur Menü-Struktur hinzugefügt. Dort kannst du per Drag & Drop dein Menü anpassen. 

5. Wähle jetzt noch das Hauptmenü aus und klicke auf „Menü speichern“ -> fertig.

Hinzufügen und Bearbeiten von Beiträgen

Wenn du einen Blog auf deiner Website hast, sind „Beiträge“ der Ort, an den du dich als nächstes begeben solltest. Du kannst verschiedene Kategorien verwenden, um ähnliche Beiträge zu gruppieren. 

Wenn du einen Blog zu deiner Website hinzufügen möchtest, kannst du verschiedene Kategorien und Beiträge verwenden. 

Angenommen, du möchtest eine Kategorie namens „Blog“ erstellen. Füge es einfach zu deinem Menü hinzu und fange an, Beiträge zu schreiben. 

Hier ist, was du tun musst: 

a. Erstelle eine neue Kategorie, indem du zu „Beiträge -> Kategorien“ 

ODER

b. Erstelle einen Blogbeitrag, indem du zu „Beiträge -> Erstellen“ gehst. Sobald du deinen Blogbeitrag geschrieben hast, musst du die richtige Kategorie dafür hinzufügen. 

Sobald du deine Kategorie erstellt hast, füge sie einfach dem Menü hinzu und schon bist du im Geschäft!

Hinzufügen von Inhalt/Content erstellen

Das Arbeiten mit dem klassischen WordPress Editor ist nicht annähernd so einfach wie das Arbeiten mit dem kostenlosen Plugin Elementor. Durch Elementor wird aus deiner Word ähnlichen WordPress Seite ein super einfaches Drag & Drop Baukastensystem.

Der Seitenbuilder von Elementor zeigt dir auf der rechten Seite verschiedene Funktionen an wie Überschrift, Bild, Video usw. die du einfach in deine Seite ziehen kannst und danach frei gestalten kannst. 

Wie du ein Plugin installierst erfährst du weiter unten!

Anpassung & Endlose Optimierungen.....

In diesem Abschnitt werde ich einige der grundlegenden Dinge behandeln, nach denen ich ständig gefragt werde, um deine Website zu optimieren.

Ändern von Titel und Tagline

Seitentitel erklären den Suchern, worum es auf deiner Website geht. Sie sind auch ein großer Teil davon, wie Suchmaschinen deine Platzierungen bestimmen. Du willst sicher sein, dass sie deine Keywords enthalten, die du haben willst (aber auf natürliche Weise, geschrieben für echte Menschen). 

Du solltest auf jeder Seite deiner Website einen eindeutigen Titel verwenden. Zum Beispiel lautet der Titel meiner Website „Website erstellen“. 

Untertitel werden am Ende von Titeln auf jeder Seite hinzugefügt. Der Slogan meiner Website lautet „Schritt für Schritt Anleitung“. 

Um den Titel und den Slogan auf deiner Website zu ändern, gehe zu „Einstellungen -> Allgemein“ und fülle das folgende Formular aus:

Deaktivieren von Kommentaren für Beiträge und Seiten

Einige Websites (hauptsächlich Geschäfts- / Organisations-Websites) möchten nicht, dass Besucher ihre Seiten kommentieren können. 

So schließt du Kommentare auf WordPress-Seiten aus: 

1. Klicke beim Schreiben einer neuen Seite in der rechten oberen Ecke auf „Bildschirmoptionen“. 

2. Klicke auf das Feld „Diskussion“. Das Feld „Kommentare zulassen“ wird unten angezeigt. 

3. Deaktiviere das Kontrollkästchen „Kommentare zulassen“. 

Willst du die Kommentare auf jeder neuen Seite standardmäßig deaktivieren? 

1. Gehe zu den „Einstellungen -> Diskussion“ und deaktiviere „Besuchern erlauben, neue Beiträge zu kommentieren“.

Einrichten einer statischen Titelseite

Einige Leute kontaktieren mich und sagen, dass sie frustriert sind, dass ihre Homepage wie ein Blogbeitrag aussieht. Du kannst das beheben, indem du deine Homepage „statisch“ machst. 

Eine statische Seite ist eine Seite, die sich nicht ändert. Im Gegensatz zu einem Blog, bei dem der erste neue Artikel jedes Mal ganz oben erscheint, zeigt eine „statische“ Seite den gleichen Inhalt, wenn jemand auf die Website kommt – wie eine von Ihnen gestaltete Homepage. 

Um eine statische Titelseite einzurichten: 

1. Gehen zu „Einstellungen -> Lesen“ 

2. Wähle eine statische Seite, die du erstellt hast. 

„Homepage“ bezeichnet deine Startseite. „Beitragsseite“ ist die Titelseite deines Blogs. 

Wenn du nicht selbst eine statische Seite wählst, nimmt WordPress deine neuesten Beiträge und beginnt dise auf deiner Homepage anzuzeigen.

Seitenleiste (Sidebar) bearbeiten

Die meisten WordPress-Designs haben eine Seitenleiste auf der rechten Seite (in einigen Fällen ist sie auf der linken Seite). 

Wenn du die Sidebar loswerden oder Elemente bearbeiten möchtest, die du nicht benötigst, wie „Kategorien“, „Meta“ und „Archiv“ die normalerweise sinnlos sind, gehe wie folgt vor: 

1. Gehe zu „Design -> Widgets“ im WordPress-Dashboard. 

2. Von hier aus kannst du per Drag & Drop die Sidebar bearbeiten, um der Seitenleiste verschiedene „Boxen“ hinzuzufügen oder die Elemente zu entfernen, die du nicht benötigst. 

Es gibt auch eine „HTML-Box“ – ein Textfeld, in dem du HTML-Codes verwenden kannst. Als Anfänger mach dir keine Sorgen – ziehe einfach die gewünschten Elemente (Bilder, Texte) in die Seitenleiste.

Fußzeile (Footer) einfügen

Im selben Menü (unter Design – Widgets) findest du ebenfalls die Fußzeile. Diese kannst du genau wie die Seitenleiste auch per Drag & Drop gestalten. 

Deine Website muss ein rechtsgültiges Impressum & eine Datenschutzerklärung enthalten. Im Normalfall wird dieses immer im Footer angegeben. 

Impressum & Datenschutz verlinken:

  1. Du erstellst eine normale Seite mit dem Titel „Impressum“ und eine für deine „Datenschutzerklärung“

2. Gehe zu „Design -> Widgets“ im WordPress Dashbord

3. Dort fügst du ein Textfeld im Footer ein. 

4. Schreibe den Text „Impressum“ und verlinke anschließend die erstellte Seite 

5. Das gleiche gilt für die Datenschutzseite

6. Vergiss nicht das erstellte Widget zu speichern, ansonsten gehen die Änderungen wieder verloren.

Cookie Banner einrichten (DSVGO)

In der heutigen Zeit und lt. Datenschutzgrundverordnung ist ein Cookie Banner Pflicht für jede Website geworden. Keine Sorge, diesen Banner installieren wir ganz einfach über ein Plugin. 

Es gibt eigene Plugins die nur diese Funktion besitzen. Ich bevorzuge die Version, den Cookie Banner über das Plugin Jetpack einzurichten. Dieses bietet uns noch weitere Vorteile und wir können somit auf eine weitere Plugin Installation verzichten.

Wenn du mit Bluehost gestartet bist, dann hast du das Plugin bereits installiert. Ansonsten erfährst du im nächsten Schritt wie du Plugins installierst. 

Hast du das Plugin erfolgreich aktiviert, so siehst du es in deiner WordPress Seitenleiste im Dashbord. 

Cookie Banner einrichten

1. Gehe jetzt unter „Design -> Widgets“ 

2. Ziehe das Widget „Jetpack: Banner für Cookies und Einwilligungen“ in deine Fußzeile.

3. Bearbeite die Nachricht je nach belieben oder übernimm die Voreinstellungen wie sie sind

4. Speichere das Widget und teste ob der Banner auch wirklich auf deiner Homepage angezeigt wird.

So oder ähnlich sollte der Cookie Banner aussehen.

Plugins installieren, um mehr aus WordPress herauszuholen

Was ist ein Plugin?

„Plugins“ sind Erweiterungen, die die Funktionen von WordPress erweitern und deiner Seite  Funktionen hinzufügen, die nicht als integrierte Funktion dienen. Sie sind Verknüpfungen, um deine Website dazu zu bringen, das zu tun, was du möchtest, ohne die Funktionen von Grund auf neu erstellen zu müssen. 

Du kannst Plugins verwenden zum Hinzufügen von Fotogalerien und Formularen über die Optimierung deiner Ladezeiten bis hin zum Erstellen eines Online-Shops.

Wie installiere ich ein Plugin?

Um die Installation von Plugins zu starten, gehe auf „Plugins -> Installieren“ und starte die Suche. 

Denke daran, dass es über 25.000 verschiedene KOSTENLOSE Plugins gibt, so dass es viel zur Auswahl gibt! 

Die Installation ist einfach – sobald du ein Plugin gefunden hast, klick einfach auf „Installieren“. 

Empfohlene Plugins

Um dir etwas Zeit zu sparen, habe ich eine Liste der beliebtesten Plugins zusammengestellt, die Webmaster nützlich finden:

 

# 1 Kontaktformular 7: Auf meiner Kontakt-Seite befindet sich ein Kontaktformular für meine Website. Es ist eine großartige Funktion, da Leute (wie du!) das Formular ausfüllen und mir eine E-Mail senden können, ohne sich bei ihrem eigenen E-Mail-Anbieter anzumelden.

# 2 Yoast SEO für WordPress: Wenn du deine WordPress-Seite noch Suchmaschinenfreundlicher gestalten möchtest, ist dieses Plugin ein Muss. Es ist kostenlos und es ist großartig. Du kannst deine Titel-Tags, Meta-Beschreibungen und mehr auf der Seite selbst bearbeiten – ohne sich um die WordPress-Einstellungen kümmern zu müssen. 

# 3 Google Analytics: Möchtest du deine Besucher und ihr Verhalten verfolgen? Installiere das Plugin, verbinde es mit deinem Google-Konto und du kannst deine Besucher tracken. 

# 4 Elementor: Der fortschrittlichste Frontend Drag & Drop Pagebuilder. Erstellt erstklassige, Pixel-genaue Webseiten in kürzester Zeit. Mit jedem Theme, jeder Seite, jedem Design. Der Pagebuilder funktioniert einwandfrei und vereinfacht dir das gestalten deiner Beiträge/Seiten um 1000%. 

# 5 Jetpack: Das ideale Plugin für Statistiken, ähnliche Beiträge, Teilen in Social Media, Schutz, Backups, Sicherheit und vieles mehr. Jetpack bringt nicht nur eine Funktion. Vorallem für die wirklich gut funktionierenden Änlichen Beiträge, das Laden der Bilder über ihre Seite (schnellere Ladezeiten) und dem Cookie Banner liebe ich das Plugin.

# 6 WooCommerce: WooCommerce ist ein leistungsstarkes, erweiterbares eCommerce-Plugin, mit dem du alles mögliche verkaufen kannst. Dieses Plugin erweitert deine normale WordPress Seite zu einem Online Shop. 

 

Natürlich gibt es noch unzählige weitere nützliche Plugins für WordPress. Mach dich auf die Suche nach nützlichen Erweiterungen für deine Website.

Glückwunsch - du bist bereit zu starten!

Wenn du die Schritte in diesem Handbuch befolgt hast, solltest du jetzt eine voll funktionsfähige WordPress-Website haben! Das war nicht so schlimm, oder? 

Last but not least – verbesser deine Website und bring Content auf deine Website!